Die Ännie Situation

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Das war also meine erste re:publica!

Ich bin mitnichten aus purem Interesse für die paar Tage nach Berlin gefahren; ich bin sozusagen mitgenommen worden. Allerdings wußte ich schon im Vorhinein, daß ich einige Freunde und Bekannte dort treffen würde. Abgesehen davon, habe ich mich riesig gefreut, ganz alte Freunde wiederzusehen.

Über die re:publica selbst kann man gerne hier, hier oder sonstwo lesen. Ich habe natürlich auch einige Vorträge und Workshops mitgenommen, aber viel mehr beeindruckt haben mich die Gespräche, Kaffees und gemeinsamen Essen zwischen den Sessions. Durch die häufige Überfüllung von Räumen, gab es viel Zeit zum Warten und Leute treffen. Das Hinundher zwischen dem Friedrichstadtpalast und der Kalkscheune hätte mit ein bißchen Sonne noch netter sein können (ich habe so gefroren!), aber es gab immer die Gelegenheit für ein Gespräch mit freundlichen Menschen. Naklar, es wirkt immer noch manchmal ziemlich befremdlich auf mich, wenn um mich herum fast jeder ein aufgeklapptes Notebook auf den Knien hat oder zumindest in ein Telephon guckt, aber in Berlin ist mir endgültig klargeworden, daß es sich dabei nicht um Ignoranz oder Desinteresse handelt. Ich habe jedenfalls nicht erlebt, daß jemand einem „echten“ Gespräch oder dem Zusammenstehen in kleiner Runde, nicht den Vorzug gegeben hätte.

Ich bin jedenfalls mit enorm vielen neuen Eindrücken nach Köln zurückgekehrt.Ich habe verschiedene Dinge gelernt, extrem gut gegessen (mit einer beeindruckend netten NerdTruppe), gestaunt, gelacht, Entschlüsse gefasst, großen Spaß und Plaudereien gehabt, eine reizende Trattoria entdeckt, viel KaffeeClubMateundBier getrunken, mich gewundert,  und eine schöne Zeit gehabt!

(Eine der lustigsten Situationen auf der re:publica! Danke, Nils.)

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Written by Ännie

19. April 2010 at 11:06

Veröffentlicht in MetaSituationen

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